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portada Bindungsrepräsentationen Suchtmittelabhängiger Jugendlicher und Ihrer Eltern (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
224
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783640407262

Bindungsrepräsentationen Suchtmittelabhängiger Jugendlicher und Ihrer Eltern (en Alemán)

Ulrike Amann (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Bindungsrepräsentationen Suchtmittelabhängiger Jugendlicher und Ihrer Eltern (en Alemán) - Ulrike Amann

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Reseña del libro "Bindungsrepräsentationen Suchtmittelabhängiger Jugendlicher und Ihrer Eltern (en Alemán)"

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medizin - Neurologie, Psychiatrie, Süchte, Note: magna cum laude, Universität Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studie untersucht Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern anhand des Adult Attachment Interviews. Zustätzlich wurden das Junior Temperament and Character Inventory (JTCI) und der Adverse Childhood Experiences Score (ACE-Score) eingesetzt. Es zeigte sich, dass bei einem sehr hohen Anteil der untersuchten Jugendlichen und noch häufiger bei deren Müttern ein hochunsicheres Bindungsmuster vorlag. Beim Gro teil der erfa ten Probanden bestand durch multiple Risikofaktoren (z.B. Vernachlässigung, viele Wechsel im Bezugsumfeld) ein belastender, in vielen Fällen traumatisierender Entwicklungskontext. Dieser war ebenso für die untersuchten Mütter mit hochunsicheren Bindungsmustern und ähnlichen Biographien charakteristisch. Bei fast allen untersuchten Jugendlichen bestand eine jugendpsychiatrische Komorbidität, neben den substanzbezogenen Störungen wiesen sie meist andere Störungsbilder auf. Hochunsicher gebundene Jugendliche erwiesen sich jedoch in der klinischen Einschätzung und im JTCI als auffälliger. Die Ergebnisse des Vergleichs der Mutter-Kind-Dyaden, insbesondere die nach operationalisierten Kriterien erfolgte qualitative Einzelfallanalyse erlaubten Rückschlüsse auf protektive Faktoren hinsichtlich der Verhinderung einer Weitergabe hochunsicherer Bindungsrepräsentationen. Von besonderer Bedeutung waren hierbei korrigierende Beziehungserfahrungen. Vor allem das Vorhandensein mindestens einer kontinuierlichen und verlässlichen erwachsenen Bezugsperson(auch au erhalb der Kernfamilie) wirkte sich positiv auf die Bindungsentwicklung aus. Was die transgenerationale Weitergabe hochunsicherer Bindungsrepräsentationen angeht erwiesen sich eine aktuelle stabile Partnerschaft oder keine Partnerschaft nach wiederholten belasteten Beziehungserfahrungen, eine befriedigen

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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