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portada Krise und Mythos: Das Habsburger-Reich in der Österreichischen Literatur um 1900 am Beispiel von Robert Musils die Verwirrungen des Zöglings Törleß (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
72
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783640529711

Krise und Mythos: Das Habsburger-Reich in der Österreichischen Literatur um 1900 am Beispiel von Robert Musils die Verwirrungen des Zöglings Törleß (en Alemán)

Robert Radu (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Krise und Mythos: Das Habsburger-Reich in der Österreichischen Literatur um 1900 am Beispiel von Robert Musils die Verwirrungen des Zöglings Törleß (en Alemán) - Robert Radu

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Reseña del libro "Krise und Mythos: Das Habsburger-Reich in der Österreichischen Literatur um 1900 am Beispiel von Robert Musils die Verwirrungen des Zöglings Törleß (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Zeitgenosse Robert Musils, der Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942), beschrieb die österreichisch-ungarische Monarchie in der Rückschau als "goldenes Zeitalter der Sicherheit. Alles in unserer fast tausendjährigen österreichischen Monarchie schien auf Dauer gegründet und der Staat selbst der oberste Garant dieser Beständigkeit." Als Zweig diese Zeilen 1940 schrieb, befand er sich bereits im brasilianischen Exil, geflohen vor den Nationalsozialisten, entwurzelt und heimatlos. Robert Musil (1880-1942), dessen Lebenszeit fast deckungsgleich ist mit der Zweigs, veröffentlichte sein Erstlingswerk Die Verwirrungen des Zöglings Törle 1906. Es ist das 58. Regierungsjahr Kaiser Franz Josephs und das 40. Jahr in Frieden: eine Zeit, schenkt man Zweigs Äu erung Glauben, grö ter persönlicher Sicherheit und politischer Beständigkeit. Vielleicht nur scheinbar, denn der Törle malt ein anderes Bild jener so oft verklärten Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Die Studie liest Robert Musils "Törle " als Dokument einer Krise nicht nur des Subjekts, sondern der Gesellschaft der Habsburger-Monarchie insgesamt. Sie fragt nach Krisensymptomen wie nach Spuren eines "Habsburger-Mythos" (Magris), der nach dem Zerfall des Reiches 1918 eine Verklärung der K.u.K.-Monarchie bewirkt hat. Ein abschlie ender Vergleich mit Arthur Schnitlers "Leutnant Gustl" und Marie von Ebner-Eschenbachs "Er lasst die Hand küssen" stellen die Frage nach der Repräsentativität und Kontinuität der im Roman dargestellten Krisenerscheinungen.

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El libro está escrito en Alemán.
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