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portada Psychosomatik und Kleinkindforschung de Wolfgang e. Milch(Psychosozial Verlag) (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Idioma
Alemán
N° páginas
344
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783898062138

Psychosomatik und Kleinkindforschung de Wolfgang e. Milch(Psychosozial Verlag) (en Alemán)

Milch Wolfgang E.,Wirth Hans-Jürgen (Autor) · Psychosozial Verlag · Tapa Blanda

Psychosomatik und Kleinkindforschung de Wolfgang e. Milch(Psychosozial Verlag) (en Alemán) - Milch Wolfgang E.,Wirth Hans-Jürgen

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Reseña del libro "Psychosomatik und Kleinkindforschung de Wolfgang e. Milch(Psychosozial Verlag) (en Alemán)"

Pathogene Einflüsse der frühesten Lebenszeit, insbesondere der frühen Mutter-Kind-Beziehung, werden von vielen psychoanalytischen Autoren als ein wesentlicher Faktor angesehen, der in dem späteren Auftreten psychosomatischer Erkrankungen einen wesentlichen Anteil hat. Einer dieser Autoren ist Hans Müller-Braunschweig, der mit seinen Gedanken zum Einfluss der frühen Mutter-Kind-Beziehung auf die Disposition zu psychosomatischen Erkrankungen schon vor ca. drei ig Jahren einen Einfluss auf die weitere Entwicklung nahm. Er nahm an, dass der averbale Dialog (René Spitz) zwischen Mutter und Kind eine Grundlage für die weitere psychische Entwicklung, auf der sich u.a. die Objektbeziehungen, die Realitätsprüfung und die Möglichkeit einer befriedigenden narzisstischen Regulation aufbauen. Er bezog dabei ausgesprochen experimentell ausgerichtete Untersuchungen, die in einem nicht psychoanalytischen Bezugsrahmen entstanden waren, in seine Reflektionen mit ein. Inzwischen hat die Säuglings- und Kleinkindforschung eine Fülle empirisch begründeter Ergebnisse geliefert, die eine mangelnde psychophysische Belastbarkeit im späteren Leben und eine Anfälligkeit für psychosomatische Symptome erklären können. Interaktionsprozesse und der affektive Austausch zwischen Bezugsperson und Kind ermöglichen in den ersten Lebensmonaten die Grundregulation und führen zu Repräsentanzen von Interaktionen, die die Basis für die spätere Bindungsqualität des Kindes bilden. Diese mutuelle Regulation des Mutter-Kind-Paares stellt die Grundlage für die selbstregulativen Fähigkeit des späteren Erwachsenen dar, in unterschiedlichem Ausma , auf verschiedenen Ebenen, sprachlich-symbolisch oder körperlich-psychosomatisch. Auf dem Hintergrund der aktuellen Ergebnisse werden in diesem Buch die Arbeiten Hans Müller-Braunschweigs in ihren Bezügen aufgenommen und die wichtigsten neuen Ergebnisse aus der Säuglings- und Kleinkindforschung und ihre Relevanz für das Verständnis der Entstehung psychosomatischer Erkr

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El libro está escrito en Alemán.
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