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portada Tertullians Verteidigung des Christentums "Apologeticum" und die Funktion des Dämonenarguments: Analyse der Argumentation von Apol. 23,1-11 im Kontext der Apologie (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
72
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783638658836

Tertullians Verteidigung des Christentums "Apologeticum" und die Funktion des Dämonenarguments: Analyse der Argumentation von Apol. 23,1-11 im Kontext der Apologie (en Alemán)

Anita Glunz (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Tertullians Verteidigung des Christentums "Apologeticum" und die Funktion des Dämonenarguments: Analyse der Argumentation von Apol. 23,1-11 im Kontext der Apologie (en Alemán) - Anita Glunz

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Reseña del libro "Tertullians Verteidigung des Christentums "Apologeticum" und die Funktion des Dämonenarguments: Analyse der Argumentation von Apol. 23,1-11 im Kontext der Apologie (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Ev.-theologisches Seminar, Abt. Kirchengeschichte), Veranstaltung: Die Bekämpfung der Gnosis in der lateinischen Theologie der Alten Kirche - Tertullian, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste uns erhaltene Zeugnis des christlichen Nordafrikas ist der Bericht eines Martyriums. Im Jahr 180 wurden fünf Frauen und sieben Männer aus einem nicht mehr genau identifizierbaren, in der Nähe Karthagos gelegenen Ort namens Scilli vom ansässigen Prokonsul auf Grund ihres Bekenntnisses "Christianus sum!" zum Tode verurteilt und exekutiert. So sah sich auch Tertullian, der Begründer der christlichen Literatur in lateinischer Sprache, mit den permanenten Anfeindungen und Anschuldigungen seiner heidnischen Umwelt konfrontiert und folglich dazu veranlasst, im Jahr 197 eine apologetisch-polemische Streit- und Verteidigungsschrift, das "Apologeticum", zu verfassen. Obwohl Tertullian dem Erbe der griechischen Apologien verhaftet bleibt, sind einige Aspekte des "Apologeticums" in ihrer Originalität markant. Denn Tertullian beschränkt sich nicht auf eine rein defensive Haltung, sondern greift in ungewohnt scharf polemischem Ton zunächst die römische Rechtspraxis in der Christenfrage und daraufhin die heidnischen Götter mit der Behauptung "Iam deos quaerite; [...] daemonas esse cognoscitis." (Apol. 23,11) an. Inwiefern diese beiden Angriffe zusammenhängen, d. h. im Rahmen der Apologie elaboriert werden, und welche Funktion und Wirkung ein solches Vorgehen erzielt haben mag, soll im Laufe dieser Arbeit erörtert werden. Zu diesem Zweck wird zunächst die Notwendigkeit der Schrift auf dem Hintergrund der historischen Verhältnisse bestimmt werden, um das Dämonenargument in Relation zu dem ganzen Werk zu explizieren. Ein Blick auf die Motivgeschichte erlaubt, die spezifische Verarbeitung der Dämonenlehre bei Tertullian zu konstatieren und somit ihre

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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